Sue

Zum Singen bin ich erst spät gekommen. Bin in allem eher ein Spätzünder. Dabei hatte ich als Kind eines Orchestermusikers die übliche Ausbildung: Tanzschule, Klavierunterricht, Ballettstunden. Hab mir als Teenie mit einer alten Klampfe selber Gitarreschrammeln beigebracht. Kirchenchor, Schulchor.

Erste Bühnenerfahrung mit fünf Jahren in der Deutschlandhalle, wo wir mit der Tanzschule zum Pausenprogramm der Tanzweltmeisterschaft beigetragen haben. Als Teenie hab ich dann das kulturelle Programm der US Army in Berlin entdeckt und bei zahlreichen Musicals und Shows mitgewirkt. Einmal sogar als basketballspielende Nonne …

Ich hab immer gedacht, da ist irgendwo eine Stimme in mir drin. Mit 27 habe ich mir dann ein Herz gefasst und auf eine Anzeige für eine Backgroundsängerin geantwortet. War dann ein paar Jahre bei "Face to Face" (Joe Cocker Tribute-Band) und anderen Coverbands. Erste Erfahrung mit eigenen Songs bei "Beauty Free" und später "INDEX". Coautorin von einigen Songs von Lenard Streicher (gibt's bei Amazon).

:: Gesangliche Vorbilder: Jon Bon Jovi, Bette Midler, Janis Joplin, Johnny Diesel
:: Lieblingsbands: Lynyrd Skynyrd, U2, Mothers Finest, The Hooters, Coldplay
:: Kreative Vorbilder: Neil Young, Johnny Diesel, Selah Sue, Balbina, Bruce Springsteen

Mit meinen Texten versuche ich Themen zu verarbeiten, die mich beschäftigen. Das kann von persönlichen Erfahrungen (Now you see me, In dem Moment) zu aktuellen Themen der Weltgeschichte oder gesellschaftskritischen Beobachtungen gehen (Not my life).
Kalle Herm

Unspektakulär begann sein musikalischer Weg im zarten Alter von 19 Jahren, indem er sich autodidaktisch das Gitarrenspiel beibrachte. Im Jahre 1980 gründete er seine Band "Pankower" im ehemaligen Ostberlin, wo er als Sänger und Gitarrero tätig war.

Seiner damaligen Band und ihm sind sogenannte Einstufungsveranstaltungen von staatlich bestellten Gremien bestens gelungen. Daher durfte er mit seiner Band in und um Berlin auch auftreten. Danach legte er eine sehr lange Pause ein, ohne jedoch die Musikszene ganz aus dem Auge zu verlieren.

Sein eigentlicher Wunsch seit jeher war es jedoch, die tiefen Töne und den Rhythmus in einer Band angeben zu wollen und genau das tat er dann auch ....zwar spät aber immerhin...

Kalle wirkte nun seit 2010 in verschiedenen Berliner Bandprojekten mit. Von Blues Rock bis hin zum Hardrock war und ist alles vertreten. Die alten Rockbands wie Led Zeppelin, Queen, Ufo, Pink Floyd gehören zu seinen Lieblingsbands.

Kalle mag ehrliche Menschen, gutes Essen und die Natur. Er mag keine Intriganten und Tierquäler.

Mehr fällt ihm in seiner Bescheidenheit nicht ein.
Die Stelle ist noch offen

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Ruben

1984 spielte mein Cousin auf einer Skireise ganz locker auf einer Konzertgitarre das Intro von Purple Rain. Ich dachte: „Wie? das geht? Einfach so?“

Bis dahin war ich in dem Denken verhaftet, dass was die Idole auf der Bühne tun, magische Geheimnisse birgt. Ein wenig war das auch so: Wer sich damals bei „Bote und Bock“ teuer ein Songbook der Rolling Stones kaufte, wurde bitter enttäuscht: Mit dem, was in diesen Büchern stand, konnte man sich kaum das Spiel von Ron und Keith erarbeiten. Noten und darüber Akkordsymbole für Lagerfeuergitarre. YouTube und das Internet gab es noch nicht.

Ich lies mir also Purple Rain zeigen und erkannte, dass auch ich das lernen kann. So entdeckte ich meine Liebe zur elektrischen Gitarre. Neben Nummern der Stones oder Police war natürlich Hendrix Pflicht.

Ich spielte in Schülerbands und einigen Coverbands, die auseinander fielen, bevor sie richtig anfingen. Divenhafte Sänger, Schlagzeuger, die ohne abzusagen, nicht zum Probetermin kommen, Gitarristen, die chronisch zu laut spielen. Es war alles dabei.

Daneben fand ich nur Cover zu spielen recht unbefriedigend. Als Sequenzer aufkamen, war ich von Anfang an mit dem Atari dabei. Endlich kreativ eigene Musik erschaffen. Zuhause am Computer geht allerdings auf Dauer nicht so recht der Rock ab. Das Arbeiten am PC ist für mich immer mehr Musikkonstruktion als Musizieren geblieben.

Die Sehnsucht in einer Band zu spielen blieb. Bei den Indigo Juveniles habe ich zum ersten Mal das Gefühl, musikalisch Gleichgesinnte getroffen zu haben.

Plug in and find out: here we come!
Secca di Polvere

Nein, ich bin keine Italienerin! Der Name ist einfach eine italienische Übersetzung eines Spitznamens, der zwar zutraf, mir aber auf deutsch nicht so besonders gefallen hat. So klingt der Name nach altem italienischem Adel.

Meine Musik begann in meinem Elternhaus, wo wir schon als Kinder mit den Nachbarn Konzerte gegeben haben. Meine Eltern förderten uns in nahezu jeder musikalischen Richtung. Das gibt mir auch heute noch Kraft.

Viele meiner Stücke haben Melodien, aber es gibt meist keine Texte dazu. Bisher weiß ich einfach nicht, was so wichtig wäre, es die Welt wissen zu lassen. Irgendwann werde ich mich aber auch damit befassen ...

Ich habe bisher in vielen Bands gespielt, unter anderem bei "Champagne on Ice", "Nexus", "INDEX". Am Erfolgreichsten davon waren 5 Jahre bei "Veleno Dolceamaro", da sprachen mich schon Leute auf der Straße an und danach 2 Jahre bei "A l'Infini".

Eine Band, die man mit Engagement betreibt, ist wie eine Liebesbeziehung, nur halt mit mehr als einem Partner. Da gibt es die erste Verliebtheit, da gibt es Streitereien und dann kommt eine Phase, in der man nach längerer Zeit und harter Arbeit wirklich da ankommt, wo man eigentlich hin will. Nur haben sich die meisten Bands dann schon aufgelöst ...

"Indigo Juveniles" ist mein erstes eigenes Projekt. Bisher habe ich ein gutes Gefühl ...
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